Emotionscode Magnet - Wie Emotionen in Sekunden gelöscht werden

Warum wird beim Emotionscode ein Magnet verwendet?

Im Emotionscode® nach Dr. Bradley Nelson wird ein Magnet genutzt, um identifizierte eingeschlossene Emotionen aus dem Körper zu lösen. Das klingt zunächst ungewöhnlich — hat aber eine elegante Erklärung: Energie ist Träger von Information. Damit die "Löschinformation" jede Zelle erreicht, braucht es einen Kanal, der den gesamten Körper verbindet.

 

Dieser Kanal ist der Gouverneurskanal — auch Lenkergefäß oder Du Mai genannt. Er gehört zu den 8 besonderen Meridianen der Traditionellen Chinesischen Medizin und transportiert Qi (Lebensenergie) zu allen Organen. Er verläuft entlang der Wirbelsäule — vom Steißbein über den Rücken, den Nacken, den Scheitel bis zur Oberlippe.

Wie wendet man den Emotionscode Magneten an?

Die Anwendung ist denkbar einfach:

Wenn Du an Dir selbst arbeitest: Streiche mit dem Magneten von der Stirn über den Scheitel bis zum Nacken — einmal oder dreimal, je nach Intensität der Emotion.

Wenn Du bei einer anderen Person löschst: Streiche einmal die Wirbelsäule entlang, von oben nach unten, in Richtung des Meridianverlaufs.

Das reicht. Die Information der aufgelösten Emotion erreicht über diesen Meridian ihr Ziel — wo auch immer sie im Körper gespeichert war.

 

Welchen Magneten brauche ich dafür?

Jeder Magnet funktioniert — vom einfachen Kühlschrankmagnet bis zum hochwertigen Nikken-Magneten, den viele Emotionscode-Anwender bevorzugen. Sogar die Fingerspitzen können als Magnet dienen, da sie aufgrund des uns umgebenden Erdmagnetfeldes eine schwache magnetische Wirkung haben.

 

Entscheidend ist nicht der Magnet — sondern die klare Absicht und die vorherige Identifikation der eingeschlossenen Emotion über den Muskeltest.


Was spürt man nach dem Lösen mit dem Magneten?

Viele Menschen berichten von einer sofortigen Erleichterung — einem Gefühl von Leichtigkeit, tiefer Entspannung oder dem Wegfallen eines inneren Drucks, der vorher kaum wahrgenommen wurde. Manche merken die Veränderung erst in den Stunden oder Tagen danach: Situationen, die früher automatisch eine Reaktion ausgelöst hätten, fühlen sich plötzlich neutral an.